Malchin

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Landkreis Mecklenburgische SeenplatteBezirk Landkreis Mecklenburgische Seenplatte

Malchin

Stadt im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte in Mecklenburg-Vorpommern

Malchin ist eine Kleinstadt im Nordwesten des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte, im Landesteil Mecklenburg. Sie liegt in einer Senke an der Malchiner Peene, umgeben von den Seen Malchiner See und Kummerower See. Die Stadt ist ein Grundzentrum für die Umgebung und umfasst mehrere Ortsteile, darunter Neu Panstorf, Retzow und Wendischhagen. Die Höhen der umliegenden Region erreichen bis über 120 Meter ü. NHN. Die Stadt hat eine reiche Geschichte, die bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht. 1215 wurde Malchin urkundlich erwähnt, und 1236 erhielt sie das Stadtrecht. Die Stadtbefestigung aus dieser Zeit umfasste das Kalensche Vortor und das Vortor des Steintores. 1397 wurde die Stadt durch einen Brand schwer beschädigt, wodurch eine neue gotische Kirche entstand. Malchin war bis 1918 Teil des Wendischen Kreises und spielte eine Rolle in verschiedenen Kriegen, darunter dem Nordischen Krieg und dem Siebenjährigen Krieg. In der Innenstadt gibt es das Rathaus, das 1842 errichtet und 1900 umgestaltet wurde. Die Stadtkirche St. Maria und St. Johannes, ein spätromanischer Erstbau, wurde um 1236 errichtet. Die Innenstadt wurde seit 1991 saniert, und eine neue Bebauung entstand gegenüber dem Markt. Die Stadt verfügt über eine Brunswig-Promenade, die 1890 entstand, und die Peene fließt durch das Stadtgebiet. Die Umgebung umfasst den Kummerower See und die Mecklenburgische Schweiz.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Stadt in Deutschland
Ort
Amt Malchin am Kummerower See
Erbaut
1201
Seehöhe
10 m

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