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Schloss Kremsegg
Schloss in Oberösterreich
Schloss Kremsegg liegt im Ortsteil Kremsegg der Gemeinde Kremsmünster in Oberösterreich. Es war ursprünglich eine Burg, die ab dem 13. Jahrhundert als Zufluchtsort diente. Im 16. Jahrhundert wurde es von der Familie Grünthaler erworben und später von Abt Anton Wolfradt, dem Fürsterzbischof von Wien, übernommen. Der Umbau zum Schloss erfolgte im Auftrag seiner Nachfolger. Das Schloss war bis 1996 ein Musikinstrumentenmuseum mit einer Sammlung von über 1200 Blechblasinstrumenten, Klavieren und Ausstellungen zu Komponisten wie Franz Schubert und Friedrich Gulda. Die Sammlung wurde 2018 geschlossen. Die Architektur umfasst einen zweigeschoßigen, vierflügeligen Bau mit einem Torbau, Arkaden und einer Sonnenuhr. Der Schlosshof ist mit Arkaden ausgestaltet, die im ersten Stock verglast sind. Im Schloss gibt es einen Park mit einem Brunnen und einer Jägerfigur. Der Zugang erfolgt über eine Allee, die zu einem Querbau führt. Die Mauern umgeben den Schlosshof und führen zu verschiedenen Räumen. Die Ausstellungen und Räume sind Teil der historischen Struktur des Schlosses. Die Umgebung umfasst den Ort Kremsegg und die nähere Landschaft der Gemeinde Kremsmünster.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Schloss
- Ort
- Kremsmünster
- Adresse
- Kremsegger Straße 59
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
In der Nähe
- Getreidekasten von Schloss Kremsegg40 m
- Wohnhaus, sog. Schiedlmühle774 m
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- Kaplaneikirche Kremsmünster1.0 km
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