Budyně

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Budyně

Gemeinde in Tschechien

Budyně ist eine Gemeinde im Okres Strakonice in Südböhmen. Sie liegt drei Kilometer nördlich von Bavorov und befindet sich im Vorland des Böhmerwaldes am rechten Ufer des Baches Bílský potok. Die Gemeinde grenzt an mehrere Nachbargemeinden, darunter Pivkovice, Olšovna, Skočice und Bavorov. Die Lage ist geprägt von verschiedenen Hügeln und Berggipfeln, darunter die Kráseka und der Hrad. Budyně hat eine reiche Geschichte, die bis ins 14. Jahrhundert zurückreicht. 1334 wurde das Dorf erstmals schriftlich erwähnt, und 1357 wurde die Helfenburg auf dem Malošín errichtet. 1593 verkaufte der letzte Rosenberger die Herrschaft Helfenburg, und 1622 schenkte Kaiser Ferdinand II. die Herrschaft Nettolitz und das Gut Barau an Hans Ulrich von Eggenberg. Die Gemeinde wurde 1919 unabhängig und 1949 dem Okres Vodňany zugeordnet, bevor sie 1960 zum Okres Strakonice kam. In Budyně gibt es mehrere sehenswerte Orte. Auf dem Dorfplatz steht die Kapelle des hl. Wenzel, errichtet 1885. Vor der Kapelle befindet sich ein Steinkreuz aus dem Jahr 1882. Die Budyněr Schmiede, erbaut um 1850, war Ausbildungsstätte für František J. Vlček. Zudem steht eine etwa 350 Jahre alte hohle Eiche auf einem Hügel über dem Dorf. Die Umgebung bietet Wanderungen durch die Hügel und Bäche sowie Ausblicke auf die umliegenden Dörfer.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Tschechien
Ort
Okres Strakonice
Seehöhe
431 m

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