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Ausbesserungswerk München-Neuaubing
Eisenbahnausbesserungswerk
Das Ausbesserungswerk München-Neuaubing war ein Eisenbahnausbesserungswerk im Stadtteil Aubing von München. Es lag südlich der Bahnstrecke München-Pasing–Herrsching und westlich der Brunhamstraße. Das Werk wurde 1906 eröffnet und diente zunächst der Reparatur von Güterwagen, später auch von Personenwagen, Triebwagen und Elektrolokomotiven. Bis 1927 wurde eine dritte Wagenreparaturwerkstatt errichtet. 2001 wurde das Werk stillgelegt, und heute stehen große Teile der Gebäude unter Denkmalschutz. Das Werk war bis 1927 als Hauptwerkstätte ausgebaut worden und umfasste bis in die 1930er Jahre etwa 300.000 Quadratmeter. Es war zentral für die Instandhaltung von Eisenbahngespannen und verfügte über Werkstätten für Weichenfertigung, Oberflächenbehandlung und Zugbeleuchter. Während des Zweiten Weltkriegs war es für Kriegsmaterialien und Sonderfahrzeuge zuständig. Nach Kriegsende wurde die Produktion rationalisiert und modernisiert. Das Werk war bis 2001 in Betrieb, bis die Deutsche Bahn es stilllegte. Im Werksgelände befanden sich verschiedene Räume wie Reparaturhallen, Verwaltungsgebäude und Lager. Die Zufahrtsgleise führten vom Bahnhof München-Neuaubing zum Werkstor. Westlich grenzte das Gelände an die Sportstätten des Eisenbahnersportvereins Neuaubing, östlich lag ein Wohngebiet. Südlich lag ein Waldgebiet mit der A 96, nördlich die Kolonie Neuaubing. Die Umgebung umfasste Bahnstrecken, Wohngebiete und Industriegebiete.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Ausbesserungswerk
- Ort
- München
- Adresse
- Ria-Burkei-Straße 26
- Denkmalstatus
- Baudenkmal in Bayern
In der Nähe
- Bodendenkmal in München, #D-1-7834-03491.3 km
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- St. Quirin (Aubing)2.4 km
- Pasinger Stadtpark2.4 km
- Planegg3.6 km
- Schloss Planegg3.8 km
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