Feldkirchen-Westerham

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Landkreis RosenheimBezirk Landkreis Rosenheim

Feldkirchen-Westerham

Gemeinde in Deutschland

Feldkirchen-Westerham liegt im oberbayerischen Landkreis Rosenheim, westlichste Gemeinde des Kreises und im Unteren Mangfalltal an der Mangfall. Sie grenzt an Bruckmühl, Irschenberg, Aying und Glonn. Die Gemeinde ist im Grundmoränengebiet des Inn-Gletschers und weist Endmoränen wie den Aschbacher Berg und den Irschenberg auf. Sie umfasst 54 Gemeindeteile, darunter das Gehöft Holzglas, das nicht amtlich benannt ist. Die Gemeinde hat eine lange Geschichte, die bis in die Jungsteinzeit zurückreicht. Schriftliche Zeugnisse sind seit 795 bekannt, und die Pestwirkungen im 17. Jahrhundert sind noch heute durch Pestsäulen sichtbar. Die Brauerei Laib Bräu existierte von 1876 bis 1987. 1972 wurden Feldkirchen und Vagen zu Feldkirchen-Westerham zusammengeschlossen, und 1978 wurde Höhenrain eingegliedert. Feldkirchen-Westerham ist bekannt für seine Schutzgebiete wie das Kupferbachtal und das Mangfalltal. Sehenswürdigkeiten umfassen das Stollwerck-Mausoleum, Schloss Altenburg und mehrere Kirchen. Die Gemeinde verfügt über eine große ehrenamtliche Bücherei und eine Akademie der IHK. Persönlichkeiten wie Sepp Folger und Markus Eham sind aus der Region hervorgestellt.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Rosenheim
Seehöhe
551 m
Quellen:Feldkirchen-Westerham (CC0-1.0)

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