📷 Bild: Wikimedia Commons
Pomnik-Mauzoleum Władysława Hibnera, Władysława Kniewskiego i Henryka Rutkowskiego
Denkmal in Polen
Der Gedenkstein und Mausoleum für Władysław Hibner, Władysław Kniewski und Henryk Rutkowski stand in Warschau an der nördlichen Mauer der Citadelle, heute im Park Fosa und Stoki Citadelle. Es war ein Denkmal für drei Kommunisten, die am 21. August 1925 in diesem Bereich hingerichtet wurden. Die Idee zur Errichtung des Gedenksteins und des Parks wurde vom Wojewódzki Komiteet KC PZPR initiiert. Das Monument wurde von Zygmuntem Stępińskim und Kazimierzem Marczewskim entworfen und in 40 Tagen gebaut, wobei 300 Tonnen Granit und 1200 kg Messing verwendet wurden. Das Denkmal hatte die Form eines Granit-Sarkophags mit einer Laurierkrone. Die Namen der Hingerichteten standen auf der Vorderseite des Sarkophags. Zwei Tafeln an der Mauer der Citadelle erinnerten an die Ereignisse. Die Feier zur Eröffnung fand am 20. August 1950 statt, an der der Premierminister Józef Cyrankiewicz und andere Mitglieder des Politbüros der PZPR teilnahmen. Der Gedenkstein blieb bis 2018 größtenteils erhalten, wurde dann vollständig abgerissen. Der Park umgibt das ehemalige Gelände der Citadelle und bietet Ausblicke auf die Stadt. Die Ruine des Denkmals ist Teil der Landschaft und erinnert an die historischen Vorgänge.
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- Art
- Monument, zerstörtes Gebäude oder Bauwerk
- Ort
- Warschau
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