📷 Bild: Wikimedia Commons
Hoher Hahn
Berg im Lausitzer Bergland
Der Hohe Hahn ist ein 446 Meter hoher Berg in der Oberlausitz, der sich unmittelbar südlich der Ortschaft Tröbigau befindet. Er gehört zur nördlichen Bergkette des Lausitzer Berglandes und grenzt an Naundorf im Nordosten, Neukirch/Lausitz im Südosten und Putzkau im Südwesten. Der Berg ist in der Region als markanter Naturraum bekannt. Der Hohe Hahn ist für seine hydrologische Bedeutung bekannt. Auf 419 Metern Höhe am nördlichen Hang fließt die Quelle des längsten Quellbaches des Schwarzwassers, der sich im Tröbigauer Oberdorf mit zwei weiteren Quellarmen vereinigt. Einen Kilometer östlich fließt die Quelle des Naundorfer Wassers, das sich später an der Bundesstraße 6 bei Spittwitz mit dem Schwarzwasser verbindet. Auf dem Hohe Hahn gibt es mehrere Wanderwege, die zu Ausblicken über die umliegende Landschaft führen. Die Gegend um den Berg ist geprägt von der Natur und den umliegenden Ortschaften. Die historische Bedeutung des Berges wird durch die Erwähnung im Jahr 1590 und die frühere Granitbergbauaktivität im Opitz-Bruch unterstrichen.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Berg
- Ort
- Schmölln-Putzkau
- Seehöhe
- 445 m
In der Nähe
- Spitzberg1.2 km
- Demitz-Thumitz3.0 km
- Klosterberg3.0 km
- Lausitzer Bergland3.8 km
- Schmölln-Putzkau2.6 km
- König-Johann-Turm3.9 km
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