Burgruine Heinrichsbürg

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OberpfalzBezirk Oberpfalz

Burgruine Heinrichsbürg

Burgruine im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz in Bayern

Die Burgruine Heinrichsbürg liegt auf dem Schlossberg, einem Ausläufer des Dillbergs, in Pölling, einem Stadtteil von Neumarkt in der Oberpfalz. Sie ist eine Gipfelburg mit einer Höhe von 549 Metern. Die Anlage wird als Bodendenkmal im Bayernatlas unter der Aktennummer D-3-6734-0004 geführt und als mittelalterlicher Burgstall klassifiziert. Die Burg wurde im 12. Jahrhundert erbaut und kam 1329 zur Pfalz. Sie wurde mehrfach veräußert und von verschiedenen Adelsgeschlechtern verwaltet. Im 15. Jahrhundert wurde sie zum Jagdschloss ausgebaut, bis sie 1504 im Landshuter Erbfolgekrieg zerstört wurde. Die Geschichte der Burg ist eng mit der Region und den damaligen Herrschaftsverhältnissen verbunden. Von der Ruine sind noch Reste eines runden Wall- und Grabensystems auf einem sieben Meter hohen Kegelstumpf erhalten. Das Gelände ist ganzjährig zugänglich. In der Nähe verlaufen vier markierte Wanderwege, von denen der Haltepunkt Pölling ausgangend in etwa 30 Minuten zu Fuß erreichbar ist. Die Umgebung bietet Ausblicke auf die Landschaft und ist für Wanderer attraktiv.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Archäologische Stätte, Burgruine
Ort
Neumarkt in der Oberpfalz
Erbaut
1100
Denkmalstatus
Ehemaliges Baudenkmal in Bayern
Quellen:Burgruine Heinrichsbürg (CC0-1.0)

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