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Museum für Energiegeschichte(n)
ehemaliges Technikmuseum in Hannover
Das Museum für Energiegeschichte(n) (meg) war ein Technikmuseum in Hannovers Mitte, das vom Energieversorger Avacon betrieben wurde. Es stand in der Calenberger Neustadt und später in der Humboldtstraße 32. Das Museum dokumentierte die Entwicklung der Elektrizität und Energietechnik, wobei die Ausstellungen auf historischen Exponaten basierten. Es war bis 2021 in Betrieb, wurde dann aus Kostengründen geschlossen. Das Museum lockte jährlich etwa 10.000 Besucher an und bot Führungen sowie Veranstaltungen zu Themen wie Energiewende und Technikgeschichte an. Die Dauerausstellung umfasste rund 1.000 Exponate, darunter historische Geräte wie eine Dynamomaschine von Werner von Siemens und ein Quecksilberdampf-Gleichrichter. Thematische Schwerpunkte lagen in Bereichen wie Beleuchtung, Medizintechnik und Elektrizität in der Haushaltskultur. Die Ausstellungsfläche betrug etwa 650 m², und der Rundgang begann mit einer Elektrisiermaschine aus den 1780er-Jahren. Besucher konnten historische Experimente nachvollziehen und sich mit der Entwicklung der Elektrifizierung vertraut machen. Die Sammlung umfasste auch Tonträger, Schriftdokumente und technische Geräte aus verschiedenen Epochen. Die Exponate wurden nach der Schließung an andere Museen übergeben.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
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