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Marbella
Großstadt in Andalusien, Spanien
Marbella liegt an der Küste der Costa del Sol in der Provinz Málaga, Andalusien. Die Stadt ist Teil der Comarca Costa del Sol Occidental und grenzt an Gemeinden wie Estepona und Mijas. Das Gemeindegebiet umfasst mehrere Siedlungen, darunter Bosquemar und Marbesa, die oft im Privatbesitz von Eigentümergemeinschaften liegen. Die Stadt ist in Bezirke wie Nueva Andalucía und Puerto Banús unterteilt. Marbella war bereits in der Jungsteinzeit besiedelt und wurde von den Phönizier als Handelsplatz gegründet. Im Römischen Reich war das Gebiet Teil der Provinz Baetica. Während der Maurenzeit entstand der Name Marbella, der aus dem lateinischen „marba“ und dem Diminutivsuffix „-ella“ stammt. Im 15. Jahrhundert wurde das Gebiet von den Katholischen Königen erobert. Mitte des 20. Jahrhunderts begann die Entwicklung des Tourismus, unterstützt durch Prominente wie Alfonso von Hohenlohe. Die Stadt ist bekannt für ihre Prominenz im internationalen Jetset und als gehobener Wohnort. Bekannte Sehenswürdigkeiten sind der Marbella-Bogen, das alte Stadtzentrum mit Rathaus aus dem 16. Jahrhundert und das Bonsaimuseum. Die Deutsche Schule in Elviria bietet Bildung auf Deutsch und Spanisch an. Marbella ist auch für den Marbellaskandal bekannt, der 1991 begann und bis 2006 mit Korruptionsvorwürfen endete. Die Stadt verfügt über Jachthäfen und mehrere Strände.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Spanien
- Ort
- Málaga
- Seehöhe
- 22 m
- Website
- https://www.marbella.es/
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- Recinto amurallado de Marbella38 m
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