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Alpine Skiweltmeisterschaft 2003
37. Alpine Skiweltmeisterschaft vom 2. bis 16. Februar 2003 in St. Moritz (Schweiz)
Die 37. Alpinen Skiweltmeisterschaften 2003 fanden in St. Moritz, Kanton Graubünden, statt. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Smoony“, das von Ian D. Marsden und Mars10 Design entworfen wurde. Die Wettkämpfe wurden auf den Pisten „Corviglia“ und „Engiadina“ ausgetragen, die jeweils unterschiedliche Höhenunterschiede und Längen aufwiesen. Die Weltmeisterschaften zählten zu den bedeutendsten Rennen des Jahres. Hermann Maier, nach einem Unfall erst wieder im Januar aktiv, nahm erstmals nach einer langen Pause teil. Michael Walchhofer gewann erstmals bei einem Großereignis. Zudem gewannen Österreichs Damen im Slalom zwei Medaillen, was seit 1993 nicht mehr passiert war. Die Slaloms wurden erstmals von einem Geschwisterpaar gewonnen. Die Veranstaltung bot ein breites Spektrum an Rennen, darunter Abfahrten, Super-G, Riesenslalom und Slalom. Die Pisten unterschieden sich in Länge und Höhenunterschied, was zu unterschiedlichen Herausforderungen führte. Die Wettkämpfe standen unter besonderem Fokus, insbesondere bei knappen Entscheidungen, die durch die Zeiteinblendungen dramatisch wirken konnten. Die Medaillenspiegel zeigten die Erfolge der Athleten aus verschiedenen Ländern.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Sportsaison
- Ort
- Kanton Graubünden
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