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Kapelle Zu den Sieben Schmerzen Mariä
römisch-katholische Kapelle im Ortsteil Vorderachmühle der Gemeinde Dornbirn in Vorarlberg
Die Kapelle Zu den Sieben Schmerzen Mariä ist eine römisch-katholische Kapelle im Ortsteil Vorderachmühle von Dornbirn. Sie liegt im Gemeindegebiet von Dornbirn in Vorarlberg und gehört zur Stadtpfarrkirche St. Martin. Das Bauwerk aus dem Jahr 1907 steht unter Denkmalschutz und ist etwa 1,3 km vom Stadtzentrum entfernt. Die Kapelle ist der Gottesmutter geweiht und gehört zum Dekanat Dornbirn in der Diözese Feldkirch. Die Kapelle wurde 1906–1907 von der Kapellengemeinschaft Vorderachmühle–Gechelbach errichtet und wird bis heute von dieser betreut. Ein Vorläuferbau existierte bereits 1734 in der Nähe des heutigen Standorts. Die Planung und Ausführung des Baus übernahm der Dornbirner Baumeister Josef Anton Fußenegger. Die Weihe erfolgte am Pfingstmontag 1907, und 1955 wurde eine Sakristei angebaut. In der Kapelle gibt es einen annähernd rechteckigen Bau mit Südwest/Nordost-Ausrichtung und einem 3⁄4-Chor. Die Fassade besitzt Rundbogenfenster und ein Rosettenfenster über der Türe. Die Bänke sind aus lackiertem Tannenholz, und die Kreuzwegstationen sind Bleistiftzeichnungen mit Holzumrandung. Im Altarraum stehen Statuen der hl. Anna und Josef, sowie Glasgemälde von J.Schnitzler Glasmalerei. Ein dominantes Gemälde von Johann Martin Ulmer aus 1734 hängt am Eingang. Direkt hinter der Kapelle liegt ein Minigolf-Platz.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Kapelle, Kirchengebäude
- Ort
- Dornbirn
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
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