📷 Bild: Wikimedia Commons
Grüne-Soße-Denkmal
Denkmal (Kunstwerk) in Frankfurt am Main
Das Grüne-Soße-Denkmal in Frankfurt am Main steht im Stadtteil Oberrad und ist Teil des Frankfurter Grüngürtels. Es wurde 2007 eingeweiht und ist das erste deutsche Denkmal, das einem Regionalgericht gewidmet ist. Das Werk wurde von Olga Schulz entworfen und finanziert durch den Regionalpark RheinMain SüdWest. Es befindet sich am Rand der Oberräder Kräuterfelder, hinter der Speckgasse. Das Denkmal besteht aus sieben transparenten Gewächshäusern, die in verschiedenen Grün-Tönen gefärbt sind und jeweils ein Kräuter der Grünen Soße symbolisieren. Die Flächen aus Polycarbonat ermöglichen einen Blick in die Räume und spiegeln die Umgebung. Die Gewächshäuser sind nicht zum Anbau der Kräuter gedacht, sondern dienen als Museumsvitrinen. Bei Dunkelheit werden sie illuminiert und wirken wie ein funkelnder Smaragd. Die Gewächshäuser sind ein Ort, an dem die Verbindung zwischen der Frankfurter Skyline und der Grünen Soße sichtbar wird. Die transluzenten Flächen reflektieren die Landschaft und den Himmel, wodurch der Bezug des Gerichts zur Umgebung gestärkt wird. Die Kräuter werden ringsum angebaut und gepflegt. 2018 wurde das Denkmal saniert und ist durch den öffentlichen Nahverkehr erreichbar.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Monument
- Ort
- Frankfurt am Main
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