Reimerath

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Landkreis VulkaneifelBezirk Landkreis Vulkaneifel

Reimerath

Gemeinde in Deutschland

Reimerath ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Vulkaneifel in Rheinland-Pfalz und gehört zur Verbandsgemeinde Kelberg. Der Ort liegt im Naturpark Vulkaneifel und im Landschaftsschutzgebiet „Kelberg“. Die Gemeinde besteht aus zwei Ortsteilen, Reimerath und Bruchhausen. Der Ort wurde erstmals 1216 erwähnt und gehörte bis 1815 zum Königreich Preußen. 1970 wurde Reimerath zum Landkreis Daun, heute Landkreis Vulkaneifel, eingegliedert. Reimerath hat eine historische Entwicklung, die bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht. Der Ortsteil Bruchhausen wurde 1409 erwähnt, und bis 1932 war Reimerath Teil des Kreises Mayen. Die Gemeinde war bis 1949 in der Französischen Besatzungszone. Die Bevölkerungszahlen von 1871 bis 1987 basieren auf Volkszählungen. Im Jahr 2026 wurde Daniel Romes zum Ortsbürgermeister gewählt, nach Matthias Schneider, der das Amt von 1994 bis 2025 ausübte. In Reimerath gibt es den alten Steinbruch, in dem Trachyt abgebaut wurde. Die Gemeinde ist Teil des Naturparks Vulkaneifel und des Landschaftsschutzgebiets Kelberg. Die Ortsgemeinde umfasst die Ortsteile Reimerath und Bruchhausen. Die Verbandsgemeinde Kelberg verwaltet Reimerath, und die Gemeinde ist in der Region Trier bekannt. In der Datenbank der Kulturgüter in der Region Trier finden sich Einträge zu Reimerath.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Vulkaneifel
Seehöhe
530 m

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