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Kirche zu den Hll. Engeln in Brennbichl und Glockenturm
Kirche in Imst (13331)
Die Filialkirche Brennbichl liegt im Stadtteil Brennbichl der Stadtgemeinde Imst in Tirol. Sie gehört zur Pfarre Imst und steht unter Denkmalschutz. Der moderne Kirchenbau wurde zwischen 1965 und 1967 nach Plänen von Norbert Heltschl errichtet und am 12. November 1967 geweiht. Nördlich der Kirche steht ein freistehender Glockenturm in Kreuzform. Der Kirchenraum ist durch helle Lichtwände und eine diagonale Anordnung der Bänke sowie des Altarbezirks charakterisiert. Die Kirche ist bekannt für das große Mosaik über dem Altar, das den Erzengel Michael darstellt und von Andreas Weissenbach in einer Glas- und Naturstein-Technik geschaffen wurde. Die Kreuzwegstationen sind Kupferreliefs von Elmar Kopp. In der Taufkapelle befinden sich abstrakte Glasfenster von August Stimpfl. Auf dem Altar der Werkstagskapelle steht eine Statue der Schmerzhaften Muttergottes aus der Zeit um 1685/90, die ursprünglich in einer anderen Kapelle stand. Die Kirche bietet einen modernen, lichtdurchfluteten Raum mit kunstvollen Elementen. Die Ausblicke auf die Umgebung und die architektonischen Details wie der Glockenturm und die Mosaikdarstellungen sind sehenswert. Die Umgebung um die Kirche ist geprägt von der Landschaft des Gurglbachs und dem Stadtteil Brennbichl.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Kirchengebäude
- Ort
- Imst
- Architekt
- Norbert Heltschl
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
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