Burg Landsberg (Sachsen-Anhalt)

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Burg Landsberg (Sachsen-Anhalt)

Burg in Sachsen-Anhalt, Deutschland

Burg Landsberg ist ein Ruinenrest einer Höhenburg auf der Porphyrkuppe bei der Stadt Landsberg im Saalekreis. Die Burg war im 12. Jahrhundert im Bau, als Dietrich von Meißen, ein Gefolgsmann Kaiser Friedrich Barbarossas, die Region erhielt. Die Doppelkapelle St. Crucis, ein kunsthistorisch wertvolles Bauwerk aus der Stauferzeit, steht heute im Zentrum der Burganlage. Die Kapelle wurde zwischen 1156 und 1184 errichtet und zeigt architektonische Merkmale, die mit der staufischen Reichsidee verbunden sind. Die Doppelkapelle St. Crucis ist das bedeutendste Erbe der Burg. Sie wurde im 12. Jahrhundert als Teil der Burgkapelle gebaut und später umgebaut. Die Kapelle wurde im 19. Jahrhundert als architektonisches Zeugnis der Romanik entdeckt. Zudem wurden in den 1990er Jahren und 2003 umfassende Restaurierungen durchgeführt, um den Zustand der Kapelle zu verbessern. Die Burg verfiel im Laufe der Zeit, insbesondere nach dem Verkauf des nördlichen Teils der Markgrafschaft an die Brandenburger Askanier 1291. Die Burganlage umfasst die Doppelkapelle St. Crucis, die heute als Denkmal der Romanik geschützt ist. Die Kapelle wurde im 19. Jahrhundert erneuert und im 20. Jahrhundert mehrfach restauriert. Die Umgebung der Burg umfasst den Kapellenberg, der heute als Felsenbad bekannt ist. Die Burg selbst ist nur noch als Ruinenrest erhalten, während die Kapelle als kulturelles Zentrum der Region fungiert. Die Umgebung bietet Ausblicke auf die umliegenden Landschaften und historische Stätten.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Burg
Ort
Landsberg
Adresse
Hillerstraße 8, 06188 Landsberg (Saalekreis)
Erbaut
1160
Denkmalstatus
Kulturdenkmal in Sachsen-Anhalt

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