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Ústí nad Bečvou
Gemeinde in Tschechien
Ústí nad Bečvou ist eine Gemeinde im Okres Přerov, fünf Kilometer südöstlich von Hranice. Sie liegt an der Einmündung des Opatovický potok in die Bečva und ist linksseitig der Flusslage. Nordwestlich der Gemeinde befinden sich die Zbraschauer Aragonithöhlen und der Weißkirchener Abgrund im Weißkirchener Karst. Nachbarorte umfassen Černotín, Kamenec, Skalička und Zbrašov. Ústí wurde 1389 erstmals urkundlich erwähnt und gehörte bis 1848 den Dietrichsteinern. 1934 wurde die Ortslage Novosady eingemeindet, und 1976 wurde Ústí nach Skalička eingemeindet. Seit 1990 ist es wieder eine eigene Gemeinde. 2003 gewann Ústí den Wettbewerb „Dorf des Jahres“ im Olomoucký kraj und belegte landesweit den dritten Platz. Die Gemeinde umfasst die Ortslage Nové Sady. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die Kirche St. Peter und Paul, die 1947 geweiht wurde, sowie die Statue der Jungfrau Maria aus dem Jahr 1791. Die Ortschaft liegt in der Nähe von Natur- und Kulturdenkmälern und bietet Ausblicke auf die umliegende Landschaft.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Tschechien
- Ort
- Okres Přerov
- Seehöhe
- 257 m
- Website
- https://www.obec-usti.cz/
In der Nähe
- Černotín1.7 km
- Hranická propast2.0 km
- Zbraschauer Aragonithöhlen2.2 km
- Malhotice3.0 km
- Svrčov2.7 km
- Teplice nad Bečvou2.3 km
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