Dingdorf

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Eifelkreis Bitburg-PrümBezirk Eifelkreis Bitburg-Prüm

Dingdorf

Gemeinde in Deutschland

Dingdorf ist eine Ortsgemeinde im Eifelkreis Bitburg-Prüm in Rheinland-Pfalz und gehört zur Verbandsgemeinde Prüm. Der Ort liegt in einer weiten Talebene im Südwesten der Prümer Kalkmulde, etwa sieben Kilometer südöstlich von Prüm. Nachbargemeinden umfassen Oberlauch, Schönecken und Niederlauch. Die Gemeinde war historisch Teil der Herrschaft Schönecken und später des Kurfürstentums Trier. Dingdorf war Hauptort einer Maierei mit sechs weiteren Orten und war von 1684 bis 1792 unter französischer Verwaltung als Mairie organisiert. Nach dem Wiener Kongress kam der Ort 1815 zum Königreich Preußen und wurde 1970 der Verbandsgemeinde Prüm zugeordnet. Die Bevölkerungszahlen zeigten bis 1987 eine Entwicklung, die auf Volkszählungen beruhte. In Dingdorf sind mehrere Kulturdenkmäler ausgewiesen, darunter die Kapelle St. Josef aus dem Jahr 1866 mit Steinplastiken und eine Kreuzigungsgruppe aus der Zeit um 1600. Drei Wegekreuze aus dem 18. und 19. Jahrhundert sowie ein Kreuzigungsbildstock in der Gemarkung sind ebenfalls als Denkmäler geschützt. Die Kreisstraße 118 führt durch den Ort, und die A60 verläuft südwestlich in der Nähe.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Eifelkreis Bitburg-Prüm
Seehöhe
403 m

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