Kehidakustány

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Kehidakustány

Gemeinde in Ungarn

Kehidakustány ist eine Gemeinde und Kurbad im Kreis Zalaszentgrót im Komitat Zala. Der Ort liegt 19 Kilometer östlich von Zalaegerszeg und 11 Kilometer südlich von Zalaszentgrót. Er befindet sich in einer Ebene zwischen den beiden Ufern des Flusses Zala, über den zwei Brücken verlaufen. Die Nachbargemeinden sind Kallósd, Zalaszentlászló, Zalaköveskút, Nemesbük und Zalacsány. Der Ort hat eine reiche Geschichte, die bis in die Bronzezeit zurückreicht. Die Eisenbahn erreichte Kehidakustány 1895, und die Dörfer Kehida und Kustány wurden 1977 zur Verbandsgemeinde zusammengefasst. Kehida wurde 1232 erstmals erwähnt, während Kustány 1275 erstmals genannt wurde. Beide Orte haben bedeutende historische Stätten, darunter ein Landhaus, das heute ein Museum ist, und ein Denkmal für die Opfer der Weltkriege. In Kehidakustány gibt es mehrere sehenswerte Orte, darunter das Deák-Landhaus, das als Museum dient, sowie die Deák-Büste und ein Denkmal für die Opfer der Weltkriege. Zudem sind eine Kirchenruine, ein Heilbad und ein Heimatmuseum vorhanden. Die Umgebung umfasst die Flusslandschaft des Zala und die nahen Orte wie Zalacsány und Hévíz. Die Verbindungen zu anderen Orten erfolgen über Landstraßen und Busse.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Ungarn
Ort
Kreis Zalaszentgrót
Erbaut
1977

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