📷 Bild: Wikimedia Commons
Rosenheim-Museum
ehemaliges Museum für zeitgenössische Kunst
Das Rosenheim-Museum war ein Museum für zeitgenössische Kunst in Offenbach am Main und war nach dem Künstler Bernd Rosenheim benannt. Es befand sich in der denkmalgeschützten Villa Jäger im Dreieich-Park und wurde von der Bernd und Gisela Rosenheim-Stiftung getragen. Das Museum wurde 2008 eröffnet und schloss 2011 aufgrund finanzieller Probleme. Das Gebäude wurde 2012 an einen privaten Investor verkauft. Das Museum förderte die zeitgenössische bildende Kunst mit Schwerpunkt auf Malerei, Skulptur und Grafik. Es zeigte die Werke Bernd Rosenheims sowie anderer Künstler und betreute eine Sammlung aktueller Kunst. Zu den Höhepunkten zählten Ausstellungen wie „Die Maske des Mythos“ und der Kunstpreis der Stiftung, der alle zwei Jahre ausgeschrieben wurde. Beispielsweise stand 2010 das Motto „Orient – Okzident“ im Fokus. In den Räumen der Villa Jäger wurden Ausstellungen mit Katalogen präsentiert, die die verschiedenen Werkphasen Bernd Rosenheims und die Werke anderer Künstler zeigten. Die Ausstellungen boten Ausblicke auf die Kunstszene und verknüpften sie mit Themen wie Europa, Mythos und Vision. Die Umgebung um das Museum war geprägt von der Lage im Dreieich-Park und der Nähe zur Stadt Offenbach am Main.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Museum
- Ort
- Offenbach am Main
- Erbaut
- 2008
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Deutschland
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