Ramin

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Landkreis Vorpommern-GreifswaldBezirk Landkreis Vorpommern-Greifswald

Ramin

Gemeinde in Deutschland

Ramin ist eine Gemeinde im Landkreis Vorpommern-Greifswald, im Südosten Mecklenburg-Vorpommerns. Sie gehört zum Amt Löcknitz-Penkun und liegt zwischen dem brandenburgischen Randowbruch im Westen und der polnischen Grenze im Osten. Das Gebiet umfasst mehrere Seen wie den Krebssee und den Rötsee sowie ehemals vermoorte Flächen. Die Gemeinde grenzt an Plöwen, Blankensee, Lubieszyn, Grambow, Glasow und Brüssow. Die Gemeinde hat eine historische Bedeutung als slawische Siedlung und war Stammsitz des Adelsgeschlechtes von Ramin. Die Feldsteinkirche aus dem 13. Jahrhundert und das Gutshaus, das bis 2002 als Kinderheim diente, sind wichtige Zeugnisse. Der Rastwanderplatz aus dem Jahr 2000 und die Burganlage in Retzin-Ausbau ergänzen das kulturelle Angebot. Die Einwohnerzahl sank seit 1990, und 2011 lag der Ausländeranteil bei 20,8 Prozent, wobei fast alle polnische Staatsbürger waren. In Ramin gibt es mehrere sehenswerte Räume wie die Heimatstube, die Frühgotische Dorfkirche und das Gutshaus. Die Feldsteinkirchen in Bismark und Schmagerow sowie die Steinkiste an der Landesstraße 283 sind weitere Highlights. Die Gemeinde ist über die Bundesstraße 104 und die Bahnstrecke Pasewalk–Szczecin angeschlossen. Die Nachbargemeinden und die Lage an der Grenze zu Polen prägen die Umgebung.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Amt Löcknitz-Penkun
Seehöhe
25 m

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