📷 Bild: Wikimedia Commons
château de Montréal
Schloss in Frankreich
Das Château de Montréal ist ein zerstörter Burghof aus dem 13. Jahrhundert, der sich auf dem Mont Bey in der Gemeinde Montréal-la-Cluse im Département Ain in der Region Auvergne-Rhône-Alpes befindet. Die Ruinen liegen auf einem felsigen Bergkamm und blicken über die Stadt. Der Burghof wurde 1245 von Étienne II de Thoire-Villars gegründet und blieb bis 1402 in der Familie der Thoire-Villars. 1402 wurde er von Philippe II de Bourgogne erobert und an die Savoierische Familie verkauft. Der Burghof war bis 1635 ein bedeutendes Zentrum der Region und wurde von verschiedenen Adelsfamilien übernommen. 1638 baute Antoine de Douglas das Schloss und den angrenzenden Park. Die Familie Douglas lebte dort bis 2000, bis das Schloss der Gemeinde übergeben wurde. Die Ruinen sind Teil der regionalen Geschichte und wurden von verschiedenen Herrschern und Adelsfamilien verwaltet. Besucher können die Ruinen des Burghofs und den angrenzenden Park erkunden, der sich über dem Dorf Montréal-la-Cluse erstreckt. Die Lage auf dem Mont Bey bietet Ausblicke auf die Umgebung und die historischen Stätten der Region. Die Ruinen sind ein Zeugnis der mittelalterlichen Geschichte und der wechselnden Herrschaftsverhältnisse der Region.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Schloss
- Ort
- Montréal-la-Cluse
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