📷 Bild: Wikimedia Commons
Petrikirche
Kirchengebäude in Lübeck
St. Petri in Lübeck ist eine gotische Hallenkirche, die seit dem 15. Jahrhundert in ihrer heutigen Form besteht. Sie liegt in der Altstadt und war bis 1942 eine evangelische Kirche. Im Zweiten Weltkrieg wurde sie stark beschädigt, doch die Restaurierung wurde in den 1980er-Jahren abgeschlossen. Heute ist sie eine Stadtkirche ohne eigene Gemeinde, die für Kunst, Wissenschaft und Diskussion genutzt wird. Die Petrikirche ist bekannt für ihre moderne Ausstattung und ihre Ausstellungen. Im Kirchraum finden sich Werke wie das Altarkreuz von Arnulf Rainer und die Neon-Installation von Christian Jankowski. Der Kirchraum ist weiß getüncht und bietet Raum für verschiedene Veranstaltungen. Zudem gibt es ein Petri-Café und einen Aussichtsturm, von dem aus die Lübecker Altstadt überblickt werden kann. Besucher können in der Petrikirche Kunst ausstellen, theologische Veranstaltungen besuchen oder an Konzerten teilnehmen. Die Kirche ist auch als Universitätskirche genutzt und verbindet kirchliche Tradition mit kulturellen Aktivitäten. Die Ausstellungen reichen von zeitgenössischen Künstlern bis hin zu historischen Werken. Die Kirche bleibt ein zentraler kultureller Ort in Lübeck.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Kirchengebäude
- Ort
- Lübecker Altstadt
- Baustil
- Backsteingotik
- Architekt
- Gustav Schaumann
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Deutschland
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