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Zisterzienserinnenkloster St. Katharinen (bei Neuwied)
Kloster und Kirchengebäude in Linzer Höhe
Das Zisterzienserinnenkloster St. Katharinen wurde um 1200 auf der Linzer Höhe errichtet und existierte bis 1803. Es war ein Zisterzienserkloster, das im 13. Jahrhundert durch Stiftungen und Baumaßnahmen ausgebaut wurde. Die Kirche, die bis heute erhalten blieb, war 1208 errichtet worden und wurde 1890 zur Pfarrkirche erhoben. Die heutige Gemeinde Sankt Katharinen trägt den Namen des Klosters seit 1969. Das Kloster war bis 1803 ein bedeutendes religiöses Zentrum mit einer reichen Geschichte. Es wurde mehrfach erweitert und renoviert, unter anderem durch Ablassbriefe von Erzbischöfen. Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Kirche 1631 zerstört, doch 1638 wurde sie wieder aufgebaut. Die letzte Äbtissin, Walburga Queng, lebte bis 1803 im Kloster, bis es 1803 aufgelöst und an den Fürsten von Nassau-Usingen vergeben wurde. Im Ort Sankt Katharinen steht die ehemalige Klosterkirche, die heute als Pfarrkirche dient. Die Ruinen des Klosters wurden abgerissen, die Steine wurden verkauft. Die Umgebung umfasst die Linzer Höhe, eine Region oberhalb der Stadt Linz am Rhein, die bis ins 18. Jahrhundert zum Kirchspiel des Klosters gehörte. Die historischen Gebäude und die Kirche sind die wichtigsten Erinnerungsorte des Klosters.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Kloster, religiöse Gemeinschaft
- Ort
- Rheinland-Pfalz
- Erbaut
- 1200
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Deutschland
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