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Moncorneil-Grazan
französische Gemeinde im Département Gers
Moncorneil-Grazan liegt im Süden des Départements Gers, in der Region Okzitanien. Die Gemeinde erstreckt sich über Weilern und Streusiedlungen und wird vom Fluss Arrats durchquert, der in nördlicher Richtung fließt. Sie grenzt an Tachoires im Norden, Betcave-Aguin im Nordosten, Bellegarde im Süden und Pouy-Loubrin im Nordwesten. Ein Teil der Gemeinde Bellegarde ist eine Exklave im Gebiet von Moncorneil-Grazan. Die Gemeinde hat ihre Wurzeln in der gallo-römischen Zeit, wo Überreste einer Villa die frühe Besiedlung belegen. Im Mittelalter gehörte sie zur Vogtei Villefranche der Grafschaft Astarac und war Teil der historischen Landschaft Gascogne. 1821 wurde sie aus drei ehemaligen Gemeinden gebildet, die zuvor zum Kanton Saramon gehörten. Die Verwaltung lag bis 2015 im Arrondissement Mirande. Moncorneil-Grazan ist bekannt für das Schloss Moncorneil, die Kirche Saint-Jean-Baptiste und die Kapelle Saint-Sabin. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen auch die Marienstatue, vier Wegkreuze und ein Denkmal für die Gefallenen. Die Landwirtschaftsschule von Le Tuco und der Taubenschlag sind weitere Merkmale der Gemeinde. Die D40 ist die wichtigste Verkehrsverbindung der Region.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Arrondissement Auch
- Erbaut
- 1821
- Seehöhe
- 241 m
In der Nähe
- Tachoires2.3 km
- Pouy-Loubrin3.2 km
- Betcave-Aguin3.3 km
- Bellegarde4.0 km
- Sère4.6 km
- Monferran-Plavès4.5 km
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