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Bartošovice v Orlických horách
Gemeinde in Tschechien
Bartošovice v Orlických horách ist eine Gemeinde im Okres Rychnov nad Kněžnou in Ostböhmen. Sie liegt im Südosten des Adlergebirges und wird über die Staatsstraße 311 erreicht, die vom Žamberk in nordwestlicher Richtung entlang des rechten Ufers der Wilden Adler verläuft. Die Gemeinde befindet sich an der Grenze zu Polen und ist von mehreren Nachbarorten umgeben, darunter Vrchní Orlice im Norden und České Petrovice im Südosten. Die Gemeinde entwickelte sich zu einem Ort mit Handwerkern und Industriebetrieben, die Wintersportgeräte produzierten. Landwirtschaftlich wurden Flachs, Getreide und Gemüse angebaut. Die 1673 errichtete Kirche Maria Magdalena wurde mehrfach durch Blitzschläge zerstört und jeweils wieder aufgebaut. In der Ortslage Neratov steht eine barocke Marienwallfahrtskirche. Die Gemeinde umfasst mehrere Ortslagen, darunter Malá Strana und Podlesí. Die Gemeinde hat eine historische Entwicklung durchlaufen, von der ersten Siedlung im 16. Jahrhundert bis zur Selbständigkeit 1850. Die Bevölkerung stieg im 19. Jahrhundert auf 301 Einwohner, stieg 1939 auf 845 Menschen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die deutschen Bewohner vertrieben. Die Gemeinde beherbergt auch Karl Franz Pitsch, einen Organisten und Komponisten.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Tschechien
- Ort
- Königreich Böhmen
- Seehöhe
- 580 m
- Website
- https://www.bartosovice.eu/
In der Nähe
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