Steindorf am Ossiacher See

📷 Bild: Wikimedia Commons

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Steindorf am Ossiacher See

Gemeinde im Bezirk Feldkirchen, Kärnten

Steindorf am Ossiacher See liegt am nördlichen Ufer des Ossiacher Sees, etwa acht Kilometer östlich von Feldkirchen. Das Gemeindegebiet erstreckt sich bergauf bis zum Kamm des Ossiachbergs und umfasst mehrere Katastralgemeinden. Die Nachbargemeinden umfassen Gebiete in der Region um den See, die durch ihre landschaftliche Vielfalt und touristische Attraktionen bekannt sind. Die Geschichte der Gemeinde reicht bis in die römische Zeit zurück, als zwei Jupiter-Votivaltäre gefunden wurden. Tiffen wurde erstmals 1050 erwähnt, während Steindorf 1263 als „Steyndorf“ auftritt. Die Errichtung der Rudolfsbahn 1865 markierte den Beginn des Tourismus, der die landwirtschaftliche Struktur des Gebiets veränderte. Die Gemeinde wurde 1850 gegründet und erhielt 1986 den Zusatz „am Ossiacher See“. Steindorf am Ossiacher See ist bekannt für architektonische Sehenswürdigkeiten wie das Steinhaus von Günther Domenig sowie mehrere Kirchen und Kapellen. Das Bleistätter Moor ist ein Naturschutzgebiet, das für Naherholung und Wanderungen beliebt ist. Die Gemeinde verfügt über ein starkes Tourismuspotenzial durch den Ossiacher See und das Skigebiet Gerlitzen. Zudem gibt es kulturelle Einrichtungen und Veranstaltungen, die die Region prägen.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Landgemeinde in Österreich, Gemeinde in Österreich
Ort
Bezirk Feldkirchen
Seehöhe
510 m
Quellen:Steindorf am Ossiacher See (CC0-1.0)

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