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Kirche und Kloster Zur Ewigen Anbetung
Frauenkloster in Innsbruck (64290)
Das Kloster zur Ewigen Anbetung ist ein Frauenkloster in Innsbruck, das 1868 gegründet und 1869/70 errichtet wurde. Die Anlage umfasst eine Kirche und ein Kloster im Stadtteil Saggen und steht unter Denkmalschutz. Die Gründung wurde durch Sophie von Angelini initiiert, die 1868 den ersten Bauanschluss für das Kloster in der Museumstraße beantragte. Das Kloster und die Kirche sind Teil einer symmetrischen, vierflügeligen Anlage mit einem quadratischen Innenhof. Die Kirche ist in den Südtrakt eingebunden und hat eine zweijochige Bauform mit Querarmen. Die Fassaden sind neuromanisch gestaltet, und die Kirche besitzt ein großes Giebelmosaik. Die Innenraumgestaltung umfasst Mosaiken, Wandmalereien und Deckenbilder, die den nazarenischen Stil widerspiegeln. Die Kirche ist mit einem dunklen Innenraum und einer zentralen Ausrichtung auf das Allerheiligste am Altar gestaltet. Die Wandmalereien stammen von Gebhard Flatz, die Deckenmalereien von Michael Stolz. Die Kirche wurde mehrfach renoviert, zuletzt 2006/07. Die Glocken wurden nach dem Zweiten Weltkrieg ersetzt und sind heute von der Firma Grassmayr hergestellt.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Kloster
- Ort
- Innsbruck
- Adresse
- Karl-Kapferer-Straße 7, 7a
- Erbaut
- 1870
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
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