📷 Bild: Wikimedia Commons
Fort IVa w Poznaniu
Fort IVa w Poznaniu isteht als Teil der Festung Poznań und liegt am Wilczym Młynie an der Lechickiej Straße. Er wurde zwischen 1878 und 1881 gebaut und ursprünglich als Waldersee II benannt. 1931 wurde die Namensgebung auf polnische Persönlichkeiten umgestellt, darunter der Pułkownik Augustyn Brzeżański. Während der Schlacht um Poznań im Februar 1945 wurde der Fort IVa nach zwei Stunden eingenommen, während die anderen Forts länger widerstanden. Der Fort IVa war Teil der Festungsanlagen und wurde in den 1950er Jahren teilweise abgebrochen. Bis in die 1980er Jahre diente eine Reststelle als Lager. Ab den 1990er Jahren wurde der Bereich durch Abraum und Erde aus der Bauweise eines naheliegenden Wohnviertels bedeckt. Seit 1997 kümmern sich die Harcerzy und Mitglieder der HKMFIE um den Schutz des Forts. Der Bereich ist Teil des Natura 2000-Gebiets. Im Inneren des Forts leben mehrere Fledermausarten, darunter der große Nothorn, der rote Nothorn und der Natterer-Nothorn. Die Anzahl der Tiere nimmt aufgrund der Schutzmaßnahmen kontinuierlich zu. Die Struktur des Forts ähnelt dem Fort IXa, unterscheidet sich jedoch durch die Anordnung der Frontkaponiery. Die Rekonstruktion und Modernisierung im Jahr 1888 führte zu verbesserter Verteidigung und veränderten Zugängen.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Fort, Baudenkmal
- Ort
- Posen
- Denkmalstatus
- unbewegliches Denkmal (Polen)
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