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Heimathaus Vöcklabruck
Haus in Vöcklabruck (60063)
Das Heimathaus Vöcklabruck steht in der Stadtgemeinde Vöcklabruck im Bezirk Braunau in Oberösterreich. Es ist ein Denkmal aus dem 12. bis 13. Jahrhundert, das 1450 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Das Gebäude wurde 1542 durch einen Großbrand beschädigt, blieb aber im Wesentlichen erhalten. Im Garten befindet sich ein römischer Meilenstein, der in einer Papiermühle verarbeitet wurde und daher in schlechtem Zustand ist. Das Museum bietet eine umfassende Dokumentation des bäuerlichen und bürgerlichen Lebens. Im Erdgeschoß gibt es eine Bauernstube mit Kachelofen, eine Rauchküche und ein Schlafzimmer mit Bauernmöbeln. Im ersten Stock sind Räume wie das Renaissancezimmer, das Barockzimmer und das Biedermeierzimmer sowie ein Raum für Anton Bruckner zu finden. Der zweite Stock zeigt Militaria und Funde aus der Bronzezeit, während der Keller eine Weihnachtskrippe mit 300 Figuren beherbergt. Die Ausstellungen umfassen verschiedene Räume mit Möbeln, Gemälden, Stickereien und historischen Gegenständen. Im Erdgeschoß sind Aquarelle von Ernst August von Mandelsloh sowie eine Pfeife von Franz Stelzhamer zu sehen. Im ersten Stock finden sich Zunftzeichen, Gläser aus der Glashütte Freudenthal und ein Kruzifix von Meinrad Guggenbichler. Der zweite Stock beinhaltet eine Sammlung von Waffen und archäologischen Funden.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Museum, Gebäude
- Ort
- Vöcklabruck
- Adresse
- Hinterstadt 19
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
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