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Kongresshaus Innsbruck
Konferenzzentrum in Innsbruck
Das Kongresshaus Innsbruck steht in der Innsbrucker Innenstadt und wurde 1973 an der Stelle der zerstörten Dogana gebaut. Die Dogana war ursprünglich ein Ballspielhaus und Theater aus der Renaissancezeit, das im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde. Das neue Gebäude integrierte die erhaltenen Mauern der alten Dogana in den großen Saal, der heute den Namen Dogana trägt. Das Kongresshaus ist ein bedeutendes Tagungszentrum mit einer langen Geschichte. Es war 1869 Schauplatz der ersten Tagung in Tirol und beherbergte 1893 die Tiroler Landesausstellung. 1924 trafen sich Nobelpreisträger hier, um über den Menschenflug zu diskutieren. Im Jahr 2003 wurden die Säle Brüssel und Straßburg wiedereröffnet, und 2000 wurde eine Orangerie im Innenhof eingebaut. Das Gebäude umfasst mehrere Säle, Foyers, ein Restaurant, Cafés und Bars. Der große Saal Dogana ist mit den erhaltenen Mauern der alten Dogana sowie Arkaden versehen, die den Übergang zum modernen Teil markieren. Das Kongresshaus wird für verschiedene Veranstaltungen genutzt, darunter Konzerte des Tiroler Symphonieorchester Innsbruck.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Veranstaltungsort, Kongresszentrum
- Ort
- Innsbruck
- Adresse
- Rennweg 3
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
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