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Borotín u Boskovic
Gemeinde in Tschechien
Borotín u Boskovic ist eine Gemeinde im Okres Blansko, Tschechien. Sie liegt elf Kilometer nördlich von Boskovice und gehört zur Mikroregion Malá Haná. Das Dorf befindet sich am südlichen Fuße der Podorlická pahorkatina in der Kleinen Hanna, einem Teil der Boskowitzer Furche. Östlich des Dorfes fließt der Bach Borotínský potok, und in der Nähe verläuft die unvollendete Reichsautobahn Wien-Breslau sowie die Eisenbahnstrecke zwischen Chornice und Boskovice. Borotín hat eine reiche Geschichte, die bis ins 14. Jahrhundert zurückreicht. 1365 wurde es首次 erwähnt, und 1791 zählte es 463 Einwohner. Das Schloss Borotín, erbaut im französischen Barockstil, war bis 1963 eine psychiatrische Heilstätte. Die Gemeinde wurde 1961 dem Okres Blansko zugeordnet und umfasst die Ansiedlung Dvořiště, bis 1948 Frýdntál. In Borotín u Boskovic erwartet man barocke Kirche der Kreuzerhöhung, die 1786 bis 1788 erbaut wurde. Das Schloss Borotín, einst Residenz des Weihbischofs Freyenfels, ist heute nicht öffentlich zugänglich. Zudem gibt es eine Statue des hl. Johannes von Nepomuk und ein Arboretum von 4,5 Hektar, das 1975 angelegt wurde. Die Umgebung umfasst den Hradisko (513 m), den Čertovec (533 m) und andere Berggipfel. Die Nachbarorte umfassen Dvořiště, Velké Opatovice, Cetkovice und Světlá.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Tschechien
- Ort
- Okres Blansko
- Seehöhe
- 420 m
- Website
- http://www.obecborotin.cz/
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