📷 Bild: Wikimedia Commons
Costa Valle Imagna
italienische Gemeinde
Costa Valle Imagna liegt in den Bergamasken Alpen, etwa 17 km nordwestlich von Bergamo. Die Gemeinde ist auf 1014 Meter über dem Meeresspiegel gelegen und grenzt an Bedulita, Carenno, Roncola, Sant’Omobono Terme und Torre de’ Busi. Die bergige Landschaft prägt das Bild der Gemeinde und beeinflusst das Klima, das im Winter stark kalt werden kann. Der Ort wurde ursprünglich als Sommerlager genutzt, wobei die Siedlung ab dem 14. Jahrhundert dauerhaft besiedelt wurde. Während der Herrschaft der Republik Venedig stand Costa Valle Imagna an der Grenze zu Mailand. In der Gegenreformation wurde die Dorfkirche aufgrund der Armut vernachlässigt, was zu einer Verkündung des Bischofs führte. 1630 wurde eine Pestgrube als Zeichen der Pestepidemie dokumentiert, die auch in Werken von Alessandro Manzoni erwähnt wird. Die Gemeinde ist seit dem frühen 20. Jahrhundert als Sommer-Ressort bekannt. Die historischen Ereignisse und die natürliche Umgebung prägen das Leben der Einwohner. Die Berglandschaft und die kulturelle Geschichte sind Teil des Ortsbildes. Die Dorfkirche und die Pestgrube sind Zeugnisse der Vergangenheit.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Italien
- Ort
- Provinz Bergamo
- Seehöhe
- 1014 m
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