📷 Bild: Wikimedia Commons
Roggspitze
Berg der Lechtaler Alpen an der Grenze von Tirol und Vorarlberg
Die Roggspitze ist ein 2747 Meter hoher Berg in der Vallugagruppe der Lechtaler Alpen. Sie liegt im westlichen Teil der Alpen, auf der Grenze zwischen Tirol und Vorarlberg. Der Berg ist bekannt für seine dreikantige Form und die steilen Wände nach Süden und Osten. Der Name stammt vom rätoromanischen Wort „Rocca“, was „Fels“ bedeutet. Die Roggspitze hat eine starke geografische Dominanz nach Norden. Die Bergtour ist für Kletterer beliebt, da sie Routen bis zum UIAA-Grad VI bietet. Die erste Besteigung erfolgte 1877 durch Martin Josef Zudrell. Der Normalweg führt von der Stuttgarter Hütte aus über den Nordgrat der westlichen Erlispitze zum Gipfel. Die Tour dauert etwa zwei Stunden und umfasst Abschnitte im Schwierigkeitsgrad UIAA I und II. Die Schwarze Rinne ist eine gängige Abstiegsmöglichkeit. Westlich verläuft der Robert-Bosch-Weg zwischen den Hütten. Von der Roggspitze aus bietet sich ein Blick auf die umliegenden Gipfel wie die Valluga und die Erlispitzen. Die Umgebung umfasst das Almajurbachtal und das Pazieljoch. Der Berg ist Teil der Lechtaler Alpen und liegt etwa dreieinhalb Kilometer östlich von Zürs am Arlberg. Die Stuttgarter Hütte dient als Stützpunkt für die Besteigung. Die Region ist für ihre Felsformationen und die Vielfalt der Kletterrouten bekannt.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Berg, Zweitausender, Hauptgipfel
- Ort
- Lech
- Seehöhe
- 2747 m
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- Valluga822 m
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