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Griebelschied

Gemeinde in Deutschland

Griebelschied ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Birkenfeld in Rheinland-Pfalz und gehört zur Verbandsgemeinde Herrstein-Rhaunen. Der Ort liegt westlich der Nahe zwischen Kirn und Herrstein. Etwa 43 Prozent der Fläche sind bewaldet. Zu Griebelschied gehören die Wohnplätze Erlenhof, Sonnenhof und Hof Mayer-Neuberger. Nachbarorte sind Hahnenbach, Bergen, Niederhosenbach und Sonnschied. Der Ort wurde 1279 erstmals urkundlich erwähnt und hat seinen Namen vom Schieferbergbau. 1800 fand der „Räuberball von Griebelschied“ statt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Griebelschied Teil des Landes Rheinland-Pfalz. Die Bevölkerungszahlen zeigen eine Entwicklung von 1871 bis 1987. Der Ortsbürgermeister Michael Hohmann wurde 2024 gewählt, nachdem Markus Hey das Amt von 2019 bis 2024 ausübte. In Griebelschied steht eine Eiche als Naturdenkmal. Die evangelische Kirche in der Hauptstraße ist als Kulturdenkmal ausgewiesen. Die Bundesstraße 41 verläuft im Südosten. Von Kirn aus gibt es sechsmal täglich die Buslinie 364 nach Griebelschied. Rudolf Opitz, ein Lehrer und Paläontologe, lebte hier. Die Verbandsgemeinde Herrstein-Rhaunen und SWR Fernsehen bieten weitere Informationen.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Birkenfeld
Seehöhe
397 m

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