📷 Bild: Wikimedia Commons
Rózsaszentmárton
Gemeinde in Ungarn
Rózsaszentmárton ist ein Dorf im Kreis Hatvan in der Ungarischen Präfektur Heves. Es liegt am Ufer des Ágó-Flüsschens und wird von den Mátra-Gebirgen umschlossen. Die Gemeinde ist etwa 6,5 Kilometer vom Bahnstreckenabschnitt Hatvan–Fiľakovo entfernt und 7 Kilometer von der Hauptstraße 21 sowie 18 Kilometer von der M3-Autobahn. Die nächstgelegene Bahnstation mit öffentlichem Verkehr ist Zagyvaszántó. Das Dorf hat eine Geschichte, die bis ins 11. Jahrhundert zurückreicht. 1231 wurde es erstmals erwähnt, und bis 1325 gehörte es dem Königreich. Im 18. Jahrhundert war es Teil der Hatvan-Schlossgut. 1723 wurde es dem Graf Starhemberg verliehen, und 1741 erwarb es der Graf Grassalkovich, der 1780 die katholische Kirche und 1800 das Pfarrhaus errichtete. Im 19. Jahrhundert begann die Kohlebergwerksaktivität, die bis 1968 andauerte. Heute erinnert die Bergbau-Geschichte an der Lignite-Museum-Haus und dem E-303-Bagger-Monument. Besucher können die Kirche, das Pfarrhaus und die historischen Bergwerksstätten erkunden. Die Gemeinde verfügt über eine katholische Kirche, ein Dorfgemeinschaftshaus, ein Hotel und ein Altenheim. Die Bergbau-Tradition lebt in der Miner's Day und der Barbara Day fort. Die Bevölkerung lebt hauptsächlich von Landwirtschaft, Weinbau und Forstwirtschaft. Die Dorfmitte ist von wilden Rosen umgeben, die den heutigen Namen begründen.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Ungarn
- Ort
- Kreis Hatvan
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