📷 Bild: Wikimedia Commons
Ortskapelle Schöneben
Kapelle in Liebenau (15482)
Die Ortskapelle Schöneben ist eine römisch-katholische Kapelle in Schöneben, einem Ortsteil der Marktgemeinde Liebenau im Bezirk Freistadt in Oberösterreich. Sie steht unter Denkmalschutz und wurde 1904 errichtet. Der Bau besitzt einen eingezogenen Chor und einen Dachreiter. Im Inneren ist das Spitztonnengewölbe durch vertikale Rippen betont. Die Westempore ist neogotisch und aus Holz, während die Glasmalerei mit christlichen Symbolen um 1960/1970 entstand. Der neogotisierende Altar, ein Nischenrebatel, wurde 1914 von Hans Leopold Weiß gebaut und beinhaltet Statuen der Heiligen Maria, Antonius und Josef. Die Kapelle ist für ihre architektonische Ausführung und den künstlerischen Werken bekannt. Das Spitztonnengewölbe und die Holzweste mit neogotischem Stil sind markante Merkmale. Die Glasmalerei aus den 1960er und 1970er Jahren sowie der Altar aus dem Jahr 1914 unterstreichen die künstlerische Bedeutung. Die Kapelle ist Teil der Kunstdenkmäler Österreichs und wurde in der Publikation Dehio Mühlviertel 2003 auf Seite 428 beschrieben. In der Kapelle können Besucher die architektonischen Elemente und die künstlerischen Werke bewundern. Das Gewölbe, die Westempore und der Altar bieten einen Eindruck der historischen und künstlerischen Entwicklung. Die Ausblicke aus der Kapelle und die Umgebung der Ortschaft Schöneben ergänzen das Erlebnis. Die Kapelle ist Teil der lokalen Kultur und Geschichte und steht als Denkmal für die religiöse und künstlerische Tradition der Region.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Kapelle
- Ort
- Liebenau
- Adresse
- Schöneben
- Baustil
- Neogotik
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
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