Trenč

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Banskobystrický krajBezirk Banskobystrický kraj

Trenč

Gemeinde in der Slowakei

Trenč ist eine Gemeinde im Okres Lučenec, im Süden der Slowakei. Sie liegt im Südwestteil des Talkessels Lučenská kotlina, auf der rechten Flussterrasse des Ipeľ, direkt an der Grenze zu Ungarn. Das Ortszentrum hat eine Höhe von 181 m n.m. und ist 14 Kilometer von Lučenec entfernt. Nachbargemeinden umfassen Muľa, Ľuboriečka, Veľká nad Iplom, Ipolytarnóc, Litke und Nógrádszakál. Trenč wurde erstmals 1327 als Teurinch erwähnt und war Besitz verschiedener Adelsfamilien. Zwischen 1554 und 1593 gehörte das Dorf zum Osmanischen Reich. 1828 zählte die Gemeinde 67 Häuser und 516 Einwohner, die hauptsächlich als Landwirte und Winzer tätig waren. Nach dem Ersten Wiener Schiedsspruch war Trenč von 1938 bis 1945 wieder Teil Ungarns. In Trenč gibt es die römisch-katholische Elisabethkirche im neogotischen Stil. Die Gemeinde wird von der Straße 585 zwischen Lučenec und Dolná Strehová durchquert. Der Grenzübergang Rároš-Ráróspuszta über den Ipeľ ermöglicht den Verkehr nach Ungarn. Die Bevölkerung besteht aus Slowaken, Magyaren, Roma und anderen ethnischen Gruppen.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in der Slowakei
Ort
Okres Lučenec
Erbaut
1327
Seehöhe
181 m

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