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Schloss Stein
Schloss in St. Marien in Oberösterreich
Das Schloss Stein liegt im Ortsteil Stein der Gemeinde St. Marien im Bezirk Linz-Land in Oberösterreich. Es war einst eine Burg, die von der Familie von Stein besessen wurde. Die Geschichte des Gebäudes reicht bis ins 12. Jahrhundert zurück, als Albuin von Stein und sein Sohn Pezelin als Zeugen in Urkunden erwähnt wurden. Im Laufe der Jahrhunderte wechselte der Besitz mehrfach, unter anderem an die Kerschberger und Kuenburger, bis es im 18. Jahrhundert in eine Familie aus dem Raum Steyr kam. Der letzte Besitzer des Schlosses verkaufte es 1730 an den Freiherrn von Weichs, der es 1764 an das Kloster St. Florian weitergab. Im 19. Jahrhundert wurde der größte Teil des Gebäudes abgebrochen, wodurch nur ein Wirtschaftshof und ein kleiner See übrig blieben. Das Schloss stand an einem Teich, der heute noch als Rest des früheren Gewässers existiert. Heute ist das Schloss Stein nur noch als Wirtschaftshof mit teilweise renovierten Gebäuden erhalten. Vor dem Hof liegt ein kleiner See, der ein Teil des einstigen Teiches war. In der Umgebung gibt es noch Spuren weiterer Gebäude, wie die einstige Schmiede, die zum Schloss gehörten. Die Region um Stein ist Teil der Gemeinde St. Marien und liegt im Bezirk Linz-Land.
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- Art
- Schloss
- Ort
- St. Marien
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