📷 Bild: Wikimedia Commons
Schloss Gloggnitz
ehemaliges Benediktinerkloster, nun Schloss in Gloggnitz, Niederösterreich
Das Schloss Gloggnitz steht in der Gemeinde Gloggnitz im südlichen Niederösterreich. Es ist ein ehemaliges Benediktinerkloster, das 1094 als Filialabtei gegründet wurde. Die Schlosskirche, die ursprünglich als Klosterkirche diente, wurde 1962 zur Pfarrkirche. Die Anlage umfasst einen polygonen Hof, zwei Torhäuser aus der Spätgotik, eine mittelalterliche Ringmauer sowie die barockisierte Schlosskirche mit ihrer barocken Ausstattung. Die Revitalisierung des Schlosses begann 1977 und wurde durch staatliche und private Mittel unterstützt. 1991 wurde ein Café-Restaurant eröffnet, und 1992 fand die Niederösterreichische Landesausstellung statt. Das Schloss ist heute als Hochzeitsschloss bekannt und bietet Veranstaltungsräume, ein Café-Restaurant und ein Außengelände für verschiedene Aktivitäten wie Konzerte, Ausstellungen und Feste. Im Schlossgelände stehen verschiedene Räumlichkeiten zur Verfügung, darunter ein Veranstaltungssaal, Sonderausstellungsräume und ein Außengelände. Die Schlosskirche mit ihrer barocken Ausstattung, die Marienkapelle sowie die St.-Michaels-Kapelle sind Teil der Anlage. Die Schlosskirche beherbergt eine Orgel aus dem 18. Jahrhundert und verschiedene Altäre mit religiösen Darstellungen.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Kirchengebäude, Kloster
- Ort
- Gloggnitz
- Adresse
- Kirchensteig 3
- Baustil
- Gotische Architektur
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
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