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Museum für Glaskunst Lauscha
Museum in Deutschland
Das Museum für Glaskunst Lauscha liegt in der Stadt Lauscha im Landkreis Sonneberg, Thüringen. Es befindet sich in der Farbglashütte an der Straße des Friedens 46. Lauscha ist das Zentrum der alten Glashüttenregion im Thüringer Wald und Schiefergebirge. Die Ausstellung umfasst die Geschichte der Glasmacherei und Kunstglasbläserei der Region. Das Museum wurde 1903 eröffnet und entstand aus einer Stiftung der Bevölkerung zur Feier des 300-jährigen Bestehens der Lauschaer Glashütte. Es entwickelte sich zu einem Spezialmuseum für Glaskunst und wurde 1932 offiziell als Museum für Glaskunst Lauscha umbenannt. Bis heute sammelt und präsentiert es über 10.000 Glasobjekte, darunter Gläser, Christbaumschmuck und moderne Werke. Besucher können in der Farbglashütte durch die Ausstellung wandeln, die über 2.500 Objekte umfasst. Die Schauwerkstatt erklärt die Herstellungstechniken von Christbaumschmuck. Die Ausstellungsfläche ist barrierefrei zugänglich. Wechselausstellungen und Kooperationen mit anderen Museen ergänzen das Angebot. Die Sammlung umfasst auch Werke von Albin Schaedel, Walter Bäz-Dölle und Otto Müller-Sachs.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Museum
- Ort
- Thüringen
- Erbaut
- 1903
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