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Lampertswalde
Gemeinde im Landkreis Meißen, Sachsen, Deutschland
Lampertswalde ist eine Gemeinde im Landkreis Meißen, die zur Verwaltungsgemeinschaft Schönfeld gehört. Sie liegt am Ostrand der Großenhainer Pflege, an der Grenze zum Westlausitzer Bergland. Die Gemeinde grenzt nördlich an Brandenburg und ist von Großenhain, Königsbrück und Radeburg umgeben. Sie besteht aus elf Ortsteilen, darunter Adelsdorf, Blochwitz und Quersa. Die Gemeinde hat eine historische Bedeutung, da sie bereits 1219 erstmals erwähnt wurde. Im Jahr 1999 wurde Schönborn eingemeindet, und 2012 folgte Weißig am Raschütz. Die Einwohnerzahl beträgt laut Angaben vom 1. Januar 2015 mehrere tausend. Die Region ist durch die Bahnstrecke Großenhain–Cottbus und die B 98 gut erschlossen. In Lampertswalde gibt es mehrere sehenswerte Orte, darunter die Martinskirche, die Turmwindmühle und das Kriegerdenkmal in Schönborn. Zudem existiert ein Gedenkstein für sieben KZ-Häftlinge. Die Gemeinde verfügt über ein Dorfgemeinschaftshaus mit einem historischen Meilenstein aus dem Jahr 1722. Die politische Struktur umfasst einen Gemeinderat mit verschiedenen Parteien und einen Bürgermeister, der seit 2026 amtierend ist.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Meißen
- Seehöhe
- 152 m
In der Nähe
- Weissig am Raschütz3.9 km
- Schönfeld3.2 km
- Schloss Schönfeld3.3 km
- Grabanlage mit Einfriedung auf dem Friedhof, darin drei Grabmale der Familie von Burgk sowie ein Wappen Königsbrücker Straße -3.6 km
- Grossthiemig7.4 km
- Kutschenberg6.9 km
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