📷 Bild: Wikimedia Commons
minoritský klášter v Jihlavě
Der Minoritský Klášter in Jihlava ist ein Gebäudekomplex und ein ehemaliger Konvent der Minoriten in der Stadt. Die Klášternische Gebäude befindet sich auf dem Minoritském náměstí mit Zugang aus der Kosmákovy ulice. Anschließend liegt der Kirchenbau Nanebevzetí Panny Marie, dessen Hauptteil auf dem náměstí steht, aber sein Eingang in die Matky Boží ulice führt. Der Klášter hat eine lange Geschichte. Die älteste Teilung des Gebäudes ist die Kirche Nanebevzetí Panny Marie, die um 1250 errichtet wurde. Die Minoriten-Community existiert seit 1243, die erste schriftliche Erwähnung datiert auf 1257. 1402 spielte der Klášter eine wichtige Rolle bei der Abwehr eines Überfalls. 1584 wurde ein Konvent aus Jindřichově Hradci eingegliedert. 1951 wurde der Klášter durch den kommunistischen Regime geschlossen, bis 1989, als er der Kirche zurückgegeben wurde. Im Klášternischen Kirche Nanebevzetí Panny Marie befindet sich der größte Betlehem der Vysočina. Der Klášter wird heute von einigen Mönchen aus der polnischen Gemeinschaft der Milosrdné sestry sv. Františka z Assisi bewohnt. Die Gebäude umfassen das náměstí, die Kirche und die umliegende Umgebung.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Kloster
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Tschechien
In der Nähe
- Brána Matky Boží46 m
- městské opevnění v Jihlavě49 m
- Muzeum Vysočiny Jihlava254 m
- Internationales Dokumentarfilmfestival Jihlava (Iglau)271 m
- Pauluskirche (Jihlava)291 m
- Regionalgalerie Jihlava351 m
QR-Code