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Kressberg
Gemeinde in Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg
Kreßberg ist eine Gemeinde im Landkreis Schwäbisch Hall, im nordöstlichen Teil Baden-Württembergs. Sie liegt an der Grenze zu Bayern und umfasst Gebiete der Naturräume Schwäbisch-Fränkische Waldberge, Mittelfränkisches Becken und Frankenhöhe. Die Gemeinde besteht aus 33 Dörfern, Weilern und Höfen sowie ehemaligen Ortschaften wie Eichelberg und Hertenberg. Sie grenzt an Gemeinden in Schwäbisch Hall und Ansbach. Die Gemeinde hat eine reiche Geschichte, die vom Mittelalter bis in die Neuzeit reicht. Die Herrschaft Kreßberg wechselte häufig den Besitzer, bis sie 1810 an Württemberg ging. 1973 wurde die Gemeinde aus Waldtann, Marktlustenau, Mariäkappel und Leukershausen gebildet. Das Schloss Tempelhof, ursprünglich ein Adelssitz, wurde ab 1843 als Erziehungsanstalt genutzt und später als Behinderteneinrichtung. 2010 wurde es zu einem ökologischen Dorf umgebaut. In Kreßberg gibt es mehrere sehenswerte Orte, darunter die Wallfahrtskapelle Hohenkreßberg mit Burgruine, die Kapelle St. Nikolaus in Bergertshofen und die Marienkirche in Mariäkappel. Die Gemeinde zählt mehrere Naturdenkmale und Kulturdenkmale. Zudem sind die Kirchengemeinden evangelisch und katholisch vertreten, wobei die katholische Seelsorge in Marktlustenau stattfindet.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Schwäbisch Hall
- Seehöhe
- 470 m
- Website
- http://www.kressberg.de
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