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Neue kath. Pfarrkirche hll. Ingenuin und Albuin und Friedhof mit Kapelle
Pfarrkirche mit Friedhof in Innsbruck (128281)
Die Pfarrkirche Hötting liegt im Innsbrucker Stadtteil Hötting und wurde im Stil des Historismus zwischen 1909 und 1911 errichtet. Sie steht auf einem Friedhof und ist den hl. Ingenuin und Albuin geweiht. Der Bau war eine Antwort auf den Bevölkerungszuwachs und wurde durch den „Papst-Leo-Kirchenbauverein Hötting“ finanziert. Die Kirche übernahm 1924 das Patrozinium der hl. Ingenuin und Albuin von der alten Kirche. Die Kirche ist eine Hallenkirche mit neuromanischen und neugotischen Elementen. Sie besitzt ein kreuzförmiges Grundriss, ein dreischiffiges Langhaus und ein Querhaus. Die Fassade ist in drei Geschoße gegliedert, mit einer Fensterrose und Mosaiken der hl. Florian, Sebastian, Ingenuin und Albuin. Der Turm ist quadratisch und mit Spitzbogenfenstern versehen. Die Innenausstattung wurde 1989 nach Plänen von Jörg Streli neu gestaltet. Die Kirche verfügt über mehrere Altäre, darunter den Hochaltar von Rudolf Millonig, die Marienaltar und den Kirchenpatronaltar. Die Glasfenster wurden von Bernard Rice und Gottlieb Schuller entworfen und zeigen religiöse Themen. Der Friedhof umgibt die Kirche im Nordwesten, Norden und Südosten und beherbergt eine Friedhofskapelle sowie einen Urnenfriedhof. Die Friedhofskapelle ist ein kubischer Baukörper mit Zeltdach und einer polygonalen Apsis.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Pfarrkirche
- Ort
- Innsbruck
- Adresse
- Höhenstraße
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
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