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Ústrašín
Gemeinde in Tschechien
Ústrašín ist eine Gemeinde im Okres Pelhřimov in der Tschechischen Republik. Sie liegt sieben Kilometer südwestlich von Pelhřimov und befindet sich im Südwesten der Böhmisch-Mährischen Höhe. Die Gemeinde liegt unterhalb der Einmündung des Střítežský potok am linken Ufer der Hejlovka. Umgeben sind sie von mehreren Hügeln und Bergen, darunter der Hejlov mit 609 Metern. Die Staatsstraße 34 verläuft durch das Dorf und führt zwischen Pelhřimov und Jindřichův Hradec. Die Gemeinde hat eine reiche Geschichte, die bis ins 14. Jahrhundert zurückreicht. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte 1352, und 1361 wurde der Burggraf Mareš von Ústrašín erwähnt. Die Herrschaft wurde später von den Herren von Proseč übernommen. 1976 wurde Ústrašín an Božejov angeschlossen, kehrte aber 1990 zur eigenständigen Gemeinde zurück. In Ústrašín gibt es mehrere sehenswerte Orte. Die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt ist seit 1352 nachweisbar. Südöstlich des Dorfes liegt eine archäologische Fundstätte. Ein Denkmal für die Opfer des Ersten Weltkrieges sowie das Naturschutzgebiet Hrachoviště südwestlich von Ústrašín sind weitere Highlights. Zudem gibt es die Wassermühle Drbalův Mlýn und den Teich Ústrašínský rybník, der als Badesee genutzt wird.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Tschechien
- Ort
- Okres Pelhřimov
- Seehöhe
- 558 m
- Website
- http://www.ustrasin.cz/
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