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La Douze
französische Gemeinde
La Douze liegt im Département Dordogne, etwa 18 Kilometer südsöstlich von Périgueux. Das Gemeindegebiet erstreckt sich über eine bewaldete Hügellandschaft, die vom Flüsschen Saint-Geyrac im Norden begrenzt wird. Es liegt im Übergang der Région naturelle des Périgord central zur Région naturelle des Périgord noir und wird von sechs Nachbargemeinden umgeben. Die Gemeinde ist geologisch auf der dritten Stufe der Nordplatte des Aquitanischen Beckens und besteht aus Kalksteinen aus der Kreidezeit sowie Sedimentgesteinen aus verschiedenen geologischen Epochen. Der Name La Douze stammt vermutlich vom lateinischen „lutosa“ (schlammiges Wasser) oder dem okzitanischen „dotz“ (Strömung). Spuren der Besiedlung aus der prähistorischen Zeit und der gallorömischen Zeit sind im Gemeindegebiet nachweisbar. Im Mittelalter gab es drei Erdhügelburgen, und die Familie Abzac de la Douze hatte hier einen starken Einfluss. Im 15. Jahrhundert wurde das Schloss errichtet, das 1669 abgerissen und später wiederaufgebaut wurde. Die Gemeinde ist bekannt für die gotische Kirche Saint-Pierre-ès-Liens, die seit 1927 als Monument historique eingestuft ist, sowie die Chartreuse Les Martinies aus dem 17./18. Jahrhundert. Im Dorfzentrum gibt es eine Markthalle. Die Bevölkerung lebt vor allem von der Landwirtschaft, die sich auf den Anbau von Gemüse und Pilzen konzentriert. Die Gemeinde ist auch von der Bahnstrecke Niversac–Agen mit einem Haltepunkt im Weiler Les Versannes erschlossen.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Dordogne
- Seehöhe
- 267 m
- Website
- https://ladouze-perigord.fr/
In der Nähe
- Saint-Pierre-ès-Liens (La Douze)318 m
- Lacropte3.8 km
- Saint-Geyrac5.0 km
- Saint-Pierre-de-Chignac7.0 km
- Saint-Félix-de-Reillac-et-Mortemart6.1 km
- Saint-Crépin-d'Auberoche7.2 km
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