Georgikirche

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Georgikirche

Kirchengebäude am Georgiberg in Sankt Kanzian am Klopeiner See

Die Georgikirche steht auf dem Georgiberg, einem 624 Meter hohen Berg südöstlich des Klopeiner Sees in der Gemeinde St. Kanzian. Sie ist der letzte Baurest einer mittelalterlichen Burg, die 1267/1268 als castrum urkundlich erwähnt wurde. Die Kirche selbst ist ein spätgotischer Bau aus dem 16. Jahrhundert, mit romanischen Mauern aus dem 11. Jahrhundert und einem dreieckigen Kreuzgratgewölbe aus dem 17. Jahrhundert. Die Kapelle im Süden, heute mit der Wunschglocke versehen, ist ein späterer Anbau. Die Georgikirche ist ein beliebtes Ausflugsziel mit gutem Ausblick über den Klopeiner See und in Richtung Eberndorf. Der Georgiberg wurde im 13. Jahrhundert nach der Kirche oder Burg als St. Georgs-See benannt. Die Siedlung am Fuße des Berges erhielt den Namen Unterburg. Die Kirche hat einen Friedhof im südlichen Vorfeld, der bis ins vorige Jahrhundert belegt ist. Die Kirche bietet Räume mit romanischen und spätgotischen Elementen, einen Turm mit Wunschglocke und eine Kapelle im Süden. Der Gespensterwegsattel trennt die Felsrippe der Höhensiedlung Gracarca von der Kirche. Die Umgebung umfasst den Klopeiner See, die Gemeinde St. Kanzian und die Region um Eberndorf.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Kirchengebäude
Ort
Sankt Kanzian am Klopeiner See
Adresse
Georgibergstraße
Denkmalstatus
Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
Quellen:Georgikirche (CC0-1.0)

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