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Franziskanerinnen von Vöcklabruck
Kloster in Österreich
Die Franziskanerinnen von Vöcklabruck sind ein Orden der Franziskanerinnen mit Sitz in Vöcklabruck, Österreich. Sie entstanden 1850 durch den Priester Sebastian Schwarz und Schwester Franziska Serafika Juliane Wimmer, die zuvor in Graz ausgebildet wurde. 1861 erhielten sie die Anerkennung als selbstständiges Institut, und 1937 folgte die päpstliche Anerkennung. 2012 wurde das 75-Jahr-Jubiläum mit dem Nuntius Peter Stephan Zurbriggen gefeiert. Der Orden engagiert sich in pädagogischen, sozialen, gesundheitlichen und pastoralen Bereichen. Sie betreiben das Krankenhaus St. Josef in Braunau am Inn und das Klinikum Wels-Grieskirchen gemeinsam mit anderen Orden. Zudem führen sie Krabbelstuben, Kindergärten, Schulen und Horte, wie die BAfEP Salzburg und das WRG und ORG in Wels. Seit 1862 existiert ein Altenpflegeheim in Rainbach im Mühlkreis. Die Schwestern sind international tätig, mit Konventen in den USA, Deutschland und Kasachstan. In Kasachstan unterstützen sie das Schulprojekt „Sankt Lorenz“, das 1996 gegründet wurde und heute von der Ordensgemeinschaft Diener Jesu und Mariens geleitet wird. Die Schule bietet Bildung von der Vorschule bis zum Gymnasium und ist Teil des PASCH-Netzwerks. Seit 2008 kann das Deutsche Sprachdiplom (DSD) erworben werden.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Kloster
- Ort
- Vöcklabruck
- Erbaut
- 1850
In der Nähe
- Mutterhaus der Franziskanerinnen mit Hauskapelle11 m
- Meierei des Mutterhauses der Franziskanerinnen105 m
- Hatschek-Siedlung218 m
- Evangelische Pfarrkirche Vöcklabruck212 m
- Museum der Heimatvertriebenen Vöcklabruck219 m
- Huebmer-Haus235 m
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