Gefecht bei Günterstal

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SehenswürdigkeitBaden-WürttembergBezirk Baden-Württemberg

Gefecht bei Günterstal

Brunnendenkmal in Freiburg im Breisgau, Baden-Württemberg

Das Gefecht bei Günterstal fand am 23. April 1848 während der Badischen Revolution in der Nähe des Dorfes Günterstal im Breisgau statt. Es war ein Teil der Auseinandersetzungen zwischen Regierungstruppen und Freischärler, die sich in Freiburg verbarrikadiert hatten. Die Kämpfe fanden am Jägerbrunnen statt, unweit von Freiburg im Breisgau. Das Gefecht war Teil der Versuche der Regierung, Freiburg von den Aufständischen zu befreien. Etwa 1500 Freischärler hatten sich in der Stadt eingeschlossen, auf die angekündigte Truppe unter Franz Sigel warteten. Die Vorhut dieser Truppe, unter Gustav Struve, traf auf die Freiburger Delegation und wurde von den Regierungstruppen angegriffen. Das Gefecht dauerte von halb vier Uhr nachmittags bis sieben Uhr abends. Mindestens 20 Freischärler und drei Soldaten starben. Die Kämpfe um Günterstal fanden in der Region um Freiburg statt, wo sich die Freischärler und Regierungstruppen gegenüberstanden. Die Vorhut unter Struve stieß auf die Regierungstruppen, die sich am Jägerbrunnen aufgestellt hatten. Nach dem Angriff wurden die Regierungstruppen zurückgeschlagen. Die Kämpfe verliefen blutig, mit vielen Verletzten und Toten. Die Stelle des Gefechts wurde später durch Gedenksteine markiert, die die Opfer der Badischen Revolution ehren.

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Art
Brunnen, Monument
Ort
Baden-Württemberg

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